Die Saftkur als Einstieg in ein bewussteres Energie-Management mit positiven Gewichtseffekten sorgte für ein unbeschreibliches Gruppengefühl.

Die Saftkur – das Experiment der Dr. Eckert-Krause und Partner OG.

Abstinenz von der herkömmlichen Nahrungsaufnahme hat durchaus positive Wirkungen, wie unsere Saftkur-Massnahme zeigt. Warum? Weil wir mit der richtigen Einstellung dran gegangen sind. Weil wir uns nicht durch haltlose Versprechungen haben lenken lassen und weil wir professionelles Coaching im Rahmen  der DEBEC-Methode® hatten.

Körper reinigen, entgiften, entschlacken… erleichtern.

Entschlacken, entgiften, Fasten, Diäten – es gibt vieles auf dem Markt, wird beworben, wird ausprobiert – die Wirkung oft enttäuschend, der Nutzen zweifelhaft, die Kosten nicht zu unterschätzen, und ein neuer Mensch wird man auch nicht. Warum also tut man sich das eine Woche lang an?

Gewinn durch Verzicht

Die 3-Tage-Saftkur war Gewinn durch Verzicht. Verzicht auf Essen in Hülle und Fülle und Gewinn durch Gewichtsverlust und Gruppenerlebnis. Bewusste Nahrungszuführung über den Tag mit definiertem Beginn und Ende sowie der Erkenntnis, dass man mit sechs Säften unterschiedlicher Zusammensetzung durch den Tag kommt und sich satt fühlt, inklusive. Gewinn war auch das Gefühl seinen Orgnaismus zu entlasten – von Brot, Nudeln, Milch, Fleisch, Fett, Fisch, Käse, Süssem, Salzigem, Alkohol und Kaffee. Die 3-Tage-Saftkur verlangt zwei Tage Vorbereitung und massvolles wieder Aufnehmen seiner Essgewohnheiten – oder veränderten Essgewohnheiten nach Abschluss. Alles in allem sind das sieben Tage voller Bewusstsein für seinen Körper – an dem ihm an nichts mangelt – ausser dem Kauen.

Energiegleladen – müde – entspannt

Der Gewichtsverlust über die Woche ist moderat bis beeindruckend (1.5-3 kg) und motivierend, auch wenn überwiegend Wasserverlust dafür verantwortlich ist und weniger Fettabbau. Sport sollte man während der Tage nicht machen – es fehlt auch die Energie für Ausdauersport. Spaziergänge allerdings sind machbar und tun gut. Die Wirkung der Entlastungskur – sie hat physiologisch nichts mit Entschlacken oder Entgiften zu tun – ist für bei unseren Firmenmitgliedern aus dem Leitungsteam unterschiedlich angekommen. Die einen haben sich energiegeladen gefühlt, andere müde, andere entspannt. Auch die Grundbedingungen waren unterschiedlich. Wer noch für Familie kochen musste, hatte es natürlich schwerer durchzuhalten, als die, die sich voll und ganz nur auf die Säfte, den Tee und die Brühe einlassen konnten. Alle waren mit der Durchführung und den Säften zufrieden und würden es wieder einmal machen.

Vor der Saft-Kur ist nach der ärztlichen Untersuchung

Aus der Sicht des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist die Kur ein Angebot der Firma gewesen. Teilnahme freiwillig und alles nach ärztlicher Untersuchung. Alle Teilnehmenden haben sich vorgenommen 2018 mit etwas weniger Gewicht und reduziertem BMI zu gestalten und daher bot sich zu Beginn des Jahres ein solches Vorhaben an.

Gesundheitlich hat die Kur zu besserem Schlaf, besseren Blutdruckwerten und Abbau von Blockaden im Verdauungssystem geführt – eine sehr angenehme Erfahrung, nebst dem flacheren Bauch, was nun allerdings gehalten werden will.  Disziplin ist nötig, sonst wirds nichts mit der Nachhaltigkeit.

Die DEBEC-Methode® – ein Garant für Erfolg mit Disziplin

Wie gut, dass passend dazu die DEBEC-Methode® (Diagnostik, Ernährung, Bewegung, Entspannung, Coaching) patentiert werden konnte und nun alle weiteren Gesundheitsbemühungen darauf ausgerichtet, durchgeführt werden.

Lesen Sie mehr im ausführlichen Saftkur-Tagebuch* unserer Gesellschafterin und Stoffwechselexpertin Dr. Marion Eckert-Krause

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